{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:3,“Nummer“:“P05″,“Typ_lang“:“Knotenpunkt optimieren“,“Typ_kurz“:“KPO“,“Zustand“:“Die betrachtete Überquerungsstelle im Zuge der Königsteiner Straße ist nicht ausreichend sicher gestaltet. Die Signalisierung Am Bahnhof erlaubt im Bestand keinen geradeausfahrenden Radverkehr in den Wiesenweg. Auch für dem Wiesenweg kommenden Radverkehr ist die bestehende Signaliserung nicht mitbenutzbar. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km\/h. Das Kfz-Verkehrsaufkommen beträgt 6782 Kfz\/24h.“,“Beschreibung“:“Erweiterung der lichtsignalgesteuerten Querungsstelle in Anlehnung an die Musterlösung mittels zusätzlicher Anforderung für den Radverkehr im Wiesenweg und Am Bahnhof prüfen. Am Bahnhof soll zudem die Einrichtung eines aufgeweiteten Radaufstellstreifens geprüft werden.“,“Begründung“:“Eine erweiterte Fußgängersignalisierung ermöglicht das sichere Queren der Fahrbahn bzw. Abbiegen insbesondere bei hohem Kfz-Verkehrsaufkommen. Es besteht ausgeprägter Überquerungsbedarf. Es queren besonders schutzbedürftige Verkehrsteilnehmende (z.B. Schulweg). Durch die Optimierung des Knotenpunktes wird ein sicheres und zügiges Vorankommen gewährleistet.“,“Sonstiges“:null,“Umsetzungstyp“:null,“Sofortprogramm“:null,“Foto 1″:“131″,“Foto 2″:“132″,“Straße“:“Königsteiner Straße (L 3266)“,“Verkehrsmengen“:7021,“Baulast“:“Land“,“Gebietskörperschaft 1″:“Bad Soden am Taunus“,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Netzkategorie_Rad“:null,“Netzkategorie_Fuss“:null,“Verbindung“:“Bad Soden – Königstein“,“Schulverbindung“:null,“B+R – Verbindung“:“2″,“Freizeitverbindung“:null,“Sensibler Bereich“:null,“Schutzgebiete“:null,“Handlungsfeld“:“{\“Radverkehr\“}“,“Musterlösung 1″:“QHA_17″,“Musterlösung 2″:“ARAS_01″,“Musterlösung 3″:null,“MDB“:true,“Meldungen (1. OB)“:null,“Likes (2. OB)“:null,“Dislikes (2. OB)“:null,“Differenz (2. OB)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist \/ Barrierefreiheit-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll \/ Barrierefreiheit-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Potenzial_Rad“:null,“Priorität (Wert)“:null,“Priorität (A-D)“:null,“Priorität (Manuell)“:null,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis“:null,“Notiz intern“:““,“Potenzial_Fuss“:null},“geometry“:{„type“:“Point“,“coordinates“:[8.5027573000000007397147783194668591022491455078125,50.14287470000000013214958016760647296905517578125]}}

Kommentare

1 Kommentar

  • Diese Idee ist völlig absurd.
    Ein Fahrradaufstellplatz vor der Fahrspur und die Entfernung einer der beiden Fahrspuren für einen Radweg führen nur zu noch mehr Chaos und Gefahren.

    Am Bahnhof ist jetzt schon völlig verstopft und gefährlich, vor allem durch den Busverkehr. Aufgrund des starken Verkehrsaufkommens und der vielen Busse, Autos von Parkplätzen und Fußgänger, die an inoffiziellen Halteplätzen halten, um Fahrgäste zum Bus- und Bahnhof zu bringen, herrscht ständig ein ungleichmäßiger Verkehr, der sich durch das Chaos schlängelt.

    Sobald die Ampel auf Grün schaltet, rasen die Autos so schnell wie möglich über die Ampel.
    Die Entfernung der separaten Fahrspuren für links und rechts wird die Situation nur noch chaotischer und gefährlicher für Radfahrer und Fußgänger machen.

    Eine bessere Lösung wäre die Einrichtung von ordentlichen Überwegen am Bahnhof und die Anbringung von Fahrbahnmarkierungen. Auch regelmäßige Streifenfahrten würden helfen.

    Bringen Sie im Bahnhof ein Schild an, das den Standort des Parkplatzes anzeigt. Derzeit gibt es kein Schild, das darauf hinweist, dass er sich rechts befindet, und keine Bodenmarkierungen, die die Ein- und Ausfahrt kennzeichnen.

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