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Kommentare

11 Kommentare

  • Für den Bau einer Über- oder Unterführung bräuchte man Sperrpausen der Eisenbahn, dies würde den ÖPNV einschränken.

    Auch beim Betrieb einer Brücke kann es zu Einschränkungen des Bahnverkehrs kommen, so wie beispielsweise zuletzt in Bischofsheim durch herabstürzende Betonteile. Eine Unterführung hingegen ist ein Angstraum, zudem könnte es durch die häufiger werdenden Starkregenereignisse zu Überflutungen kommen.

    Wir brauchen einen insgesamt starken Umweltverbund. Der Rad- und Fußverkehr darf sich dabei nicht negativ auf den ÖPNV auswirken.

  • Die vorgestellte Massnahme stellt eine wirklich erhebliche und sehr sinnvolle Erweiterung des öffentlichen Wegesystems für Fussgänger und Radfahrer dar. Die oben vorgetragenen Argumente dagegen sind extrem weit hergeholt. Eine Über-/Unterführung wirkt sich nicht negativ auf den ÖPNV aus. Im Gegenteil fördert sie dessen Einbindung und Akzeptanz.

  • Den Kommentar zu den ÖPNV bezogenen Einschränkungen halte ich für vorgeschoben. Die Verbindung für den Radverkehr ist sinnvoll und geboten, um direkte Wege und damit Attraktivität des Radverkehrs zu steigern.

    Mit Überplanung des Bauhofgeländes oder auch Anordnung der weiteren Haltepunktes der Regionaltangente in dem Abschnitt der Höchster Bahn sollte diese Planung berücksichtigt und umgesetzt werden.

  • Dadurch dass Bad Soden Endhaltestelle bleibt, sind Ankünfte und Abfahrten der S-Bahn selbst mit Regionaltangente wohl eher selten. Vermutlich würde auch ein einfacher, beschrankter Überweg ausreichen, günstiger, schneller errichtet, und weniger stark in das Gelände eingreifend als Unterführung/Brücke. Wenn das Gelände an der Hunsrückstraße umgestaltet wird (Umzug der Feuerwehr) muss das in der Planung berücksichtigt werden.

  • Eine Überquerungsmöglichkeit für Rad- und Fussverkehr ist hier sehr wichtig um auf die neue Verbindung Lidl-Bahnstraße zu gelangen.
    Ein gesicherter Übergang (keine teure Brücke oder Unterführung) sollten hier ausreichend sein.

  • Die derzeitige Unterführung an der Sulzbacher Straße ist eine Katastrophe für Radfahrer und für Fußgänger, zumal viele Autofahrer in diesem Bereich Richtung tegut-Kreisel noch einmal so richtig Gas geben trotz Tempo 30. Insofern ist die vorgeschlagene Maßnahme von großer Bedeutung für ein gleichberechtigtes Nebeneinander der Verkehrsteilnehmer und die Sicherheit von Rad- und Fußverkehr.
    Um Einschränkungen des Bahnverkehrs in der Bauphase so gering wie möglich zu halten, sollte sie umgesetzt werden bis die Bahnstrecke nach Höchst wieder freigeschaltet wird. Außerdem könnte eine Brücke in Fertigbauweise innerhalb weniger Tage aufgebaut werden und wäre sicherlich deutlich preisgünstiger als eine Unterführung, zumal diese häufig unter Wasser stehen dürfte (siehe oben).

  • Ich wäre für diese Maßnahme, aber: Wie realistisch ist sie und wann?
    Ich fürchte, das würde sehr, sehr lange dauern, bis da etwas passiert. Deswegen ein Vorschlag für schnelle Verbesserung und mit wenig Kosten.
    Dazu sollte die Stadt Bad Soden mit der Gemeinde Sulzbach zu einem Konsens kommen, die Strrecke am Bahnweg endlich vernünftig in die Fahrradwegnetze einzu binden. Bisher kommt man nach Unterquerung der Limesspange in Sulzbach weder vernünftig weiter Richtung Eschborn noch nach Sossenheim und weiter Niddaradweg und Frankfurt. Ein großer Gewinn wäre ein Anschluss Richtung Schwalbach, besonders für die Schüler aber auch für Fahrt Richtung Eschborn-Niederhöchstadt.

  • Das ist eine extrem lohnende Maßnahme, die am bisherigen „Nadelöhr“ Entspannung schaffen wird! Idealerweise als Unterführung, da das Gleisniveau sowieso schon deutlich erhöht ist. Wenn es gelingt, die Maßnahme schon bald umzusetzen, dann kommt es gelegen, dass gerade weniger Bahnverkehr ist, weil ja die Verbindung nach Höchst gerade gestoppt ist…

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