{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:10680,“Nummer“:“S04″,“Typ_kurz“:“RVM“,“Typ_lang“:“Radverkehrsanlage markieren“,“Zustand“:“Auf der östlichen Seite existiert ein Gehweg mit Freigabe für den Radverkehr. Weitere Radverkehrsanlagen exisitieren nicht.“,“Beschreibung“:“Markierung von einseitigen Schutzstreifen bergauf. Entfernung der Mittellinie. Markierung von Piktogrammkette mit Winkelpfeilen bergab.“,“Begründung“:“Schutzstreifen steigern die Sicherheit und den Fahrkomfort für den Radverkehr und erhöhen die Akzeptanz der Fahrbahnnutzung. Dadurch bewegen sich Radfahrende im Sichtfeld des Kfz-Verkehrs.“,“Sonstiges“:“Schutzstreifen erhöhen insbesondere für sichere Radfahrende die Attraktivität. Eine alternative, ggf. eine abseits verlaufende Führung für sicherheitsbedürftige Radfahrende ist zusätzlich anzustreben. Diese Maßnahme befindet sich bereits in der Umsetzung. Die Maßnahme sollte in Verbindung mit Maßnahme S03 und S05 betrachtet werden.“,“Umsetzungstyp“:null,“Sofortprogramm“:null,“Foto 1″:“23″,“Foto 2″:“24″,“Straße“:“Königsteiner Straße (L 3266)“,“Verkehrsmengen“:7021,“Baulast“:“Land“,“Gebietskörperschaft 1″:“Bad Soden am Taunus“,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Netzkategorie_Rad“:null,“Netzkategorie_Fuss“:null,“Verbindung“:“Bad Soden – Königstein“,“Schulverbindung“:“2″,“B+R – Verbindung“:“2″,“Freizeitverbindung“:null,“Sensibler Bereich“:null,“Länge“:707,“Schutzgebiete“:null,“Handlungsfeld“:“{\“Radverkehr\“}“,“Musterlösung 1″:“RVM_02″,“Musterlösung 2″:“PKM_01″,“Musterlösung 3″:null,“MDB“:true,“Meldungen (1. OB)“:null,“Likes (2. OB)“:null,“Dislikes (2. OB)“:null,“Differenz (2. OB)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist \/ Barrierefreiheit-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll \/ Barrierefreiheit-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Potenzial_Rad“:null,“Potenzial_Fuss“:null,“Priorität (Wert)“:20,“Priorität (A-D)“:“D“,“Priorität (Manuell)“:null,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis“:null,“Notiz intern“:null},“geometry“:{„type“:“LineString“,“coordinates“:[[8.4968353000000007568814908154308795928955078125,50.149083300000000917862053029239177703857421875],[8.49658649999999937563188723288476467132568359375,50.1493387000000012676537153311073780059814453125],[8.4963797000000003123432179563678801059722900390625,50.14953179999999832716639502905309200286865234375],[8.4961520000000003705054041347466409206390380859375,50.14974959999999981619112077169120311737060546875],[8.496037199999999955934981699101626873016357421875,50.1499074999999976398612488992512226104736328125],[8.4957790000000006358504833769984543323516845703125,50.15018400000000298177837976254522800445556640625],[8.4955672999999993777464624145068228244781494140625,50.15036409999999733599906903691589832305908203125],[8.4952203999999991168579072109423577785491943359375,50.15072760000000329227987094782292842864990234375],[8.495172600000000073805495048873126506805419921875,50.15080180000000353857103618793189525604248046875],[8.49476789999999937208485789597034454345703125,50.151238100000000486033968627452850341796875],[8.494703200000000009595169103704392910003662109375,50.15130979999999993879100657068192958831787109375],[8.49450829999999967867552186362445354461669921875,50.1514542000000034249751479364931583404541015625],[8.494197299999999728470356785692274570465087890625,50.1517711999999988847775966860353946685791015625],[8.494169899999999273632056429050862789154052734375,50.1518640000000033296601031906902790069580078125],[8.4940840000000008558345143683254718780517578125,50.1519631999999973004378261975944042205810546875],[8.4938815000000005284164217300713062286376953125,50.15216699999999860892785363830626010894775390625],[8.4937091999999996261294654686935245990753173828125,50.1523025999999987334376783110201358795166015625],[8.493442800000000403315425501205027103424072265625,50.15257369999999781384758534841239452362060546875],[8.49332820000000054960764828138053417205810546875,50.1527296000000006870322977192699909210205078125],[8.49310919999999924812073004432022571563720703125,50.15295859999999805722836754284799098968505859375],[8.4929652000000004363755579106509685516357421875,50.15309719999999771289367345161736011505126953125],[8.49283319999999974925231072120368480682373046875,50.1532064000000019632352632470428943634033203125],[8.4926037999999994809741110657341778278350830078125,50.15344069999999732090145698748528957366943359375],[8.4923657999999999645979187334887683391571044921875,50.15370020000000295112840831279754638671875],[8.49207129999999921210473985411226749420166015625,50.15401419999999887977537582628428936004638671875],[8.4916357999999991790218700771220028400421142578125,50.15446759999999670753823011182248592376708984375]]}}

Kommentare

10 Kommentare

  • Durch diese Maßnahme fallen Dutzende PKW-Parkplätze weg, die von Anwohnern und Anliegern (z.B. Pflegediensten) notwendig genutzt werden. Nicht jeder Anwohner verfügt einen Stellplatz auf dem eigenen Grundstück. Daher wäre es bei Umsetzung dieser Massnahme unverzichtbar, dass neue Parkplätze, vorzugsweise für Anwohner, ausgewiesen werden.

  • Zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu dieser Seite. Sehr informativ, gute Kommunikation!
    Hier meine Meinung zur neuen Verkehrssituation an der Königsteiner Straße:
    Wer hat sich diese glorreiche Idee ausgedacht, die Königsteiner Straße durch zusätzliche Fahrradspuren künstlich zu verengen? Schon jetzt staut sich der Verkehr in beachtlicher Konsequenz, begleitet von nervösem Stop-and-go – während die frisch markierten Radwege oft verwaist bleiben. Autos reihen sich Stoßstange an Stoßstange, doch Radfahrer sind kaum zu sehen.

    Dabei drängt sich eine einfache Frage auf: Wäre es nicht sinnvoller, solche Maßnahmen dort zu priorisieren, wo sie tatsächlich genutzt werden? Die topografischen Gegebenheiten sprechen hier jedenfalls eine deutliche Sprache – ohne E-Bike ist der Anstieg für viele schlicht unattraktiv. Und sobald die Temperaturen sinken, insbesondere im Taunus, dürfte sich die Nutzung weiter gegen null bewegen.

    Was hier fehlt, ist weniger guter Wille als vielmehr ein Mindestmaß an Realitätsbezug. Verkehrspolitik sollte sich an tatsächlichen Bedürfnissen orientieren – nicht an Wunschvorstellungen. Andernfalls produziert man vor allem eines: Frust auf allen Seiten.

  • Wie so vieles, was uns hier in der BRD als TOLL und NORMAL verkauft wird ist diese Bad Sodener Maßnahme wieder ein Paradebeispiel für planungstechnischen Schwachsinn. Prädestiniert dafür in der nächsten Folge von Mario Barth deckt auf zu landen. Auch die wirklich sehr elegant formulierte Botschaft, dass die Anzahl der Parkplätze ja „gleich bleibt“ wirkt für uns Anwohner weltfremd. Für die Anwohner die selbst oder deren Besucher genau auf diese paar Stellflächen angewiesen waren bedeutet das eine deutliche Verschlechterung der Parksituation. Sehe wirklich keinen echten Nutzen für die Mehrheit ist aber ähnlich wie bei anderen Themen wo die Mehrheit bevormundet/ korrigiert wird denn wir wissen ja nicht was gut für uns ist….
    Wir sprechen hier von einer Maßnahme mit fragwürdigem Kosten Nutzen Verhältnis welches im Ergebnis vielleicht einer homöopathischen Anzahl an Radfahrern zugutekommt die sich überhaupt jährlich die Königsteiner hinaufbewegen.
    Bergab könnte man das Ganze mit Blick auf Verkehrssicherheit noch irgendwie/ irgendwo nachvollziehen wenn dort ein Profi Fahrradfahrer Tempo 50-60 herunterast. Bergauf hingegen bewegen sich die paar Radfahrer die ich da gesehen habe nur im Schneckentempo, sodass sich der tatsächliche Mehrwert dieser Maßnahme mir/ uns/ evtl auch der grossen Mehrheit der Bad Sodener Bürger nur schwer erschließt. Ein großes THX daher an die Entscheidungsträger der Stadt Bad Soden für diese Form der realitätsfernen Verkehrsplanung ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie man mit viel Aufwand wenig eher sogar negative Wirkung erzielt.

  • Welchen. Sinn macht es die Parkplätze auf die andere Seite zu markieren anstatt auf die Seite wo auch die meisten Anwohner die Königsteiner Strasse jetzt unter Gefahr überqueren müssen um nach Hause zu gelangen

  • Schade, dass im unteren Bereich, ab Hausnummer 129 alle Parkplätze auf der Fahrbahn Richtung Bad Soden weggefallen sind. Dadurch können keine Handwerker dort parken und Abwohner muessen doch recht weit laufen, zum Teil mit schweren Einkäufen. Ueber gehbehinderte Anwohner möchte ich gar bicht reden, die haben nein Beileid. Vielleicht doch dort wieder Parkplätze einrichten, bergab sind Radfaher schnell genug!
    Danke.

  • Wie sollen denn zukünftig Autos an Anlieferungsdiensten wie DHL, Amazon oder Müllautos, Umzugswagen u.ä. vorbeikommen, die auf ausgewiesenen Fahradwegen nicht parken dürfen? Die Königsteiner Straße ist dafür zu schmal, was Ihre Zeichnungen zeigen.

  • Absolut grausam das Resultat! Die Parkplatzsituation ab der Bushaltestelle bis zur Einfahrt ins Neuenhainer Zentrum hat sich extremst verschlechtert. Nicht zu Ende gedacht in der Praxis wird jetzt viel mehr Diesel/ Benzin verbraucht fürs herumfahren um einen adäquaten Parkplatz zu finden. Die Parkstraße wird jetzt belagert und die Parkplätze im oberen Teil der Konigsteiner sind unpraktisch für Handwerker, Frauen mit Kinderwagen und mit Einkaufstüten. Wäre schlauer endlich Mal irgendwo einen Zebrastreifen zu markieren damit Kinder sicherer die Straßen ünerqueren können.

  • Grundsätzlich gute Maßnahme. Ich werde den direkten Weg nach Neuenhain mit dem Fahrrad jetzt sicher viel öfter nutzen (bestimmt andere auch: E-Bikes sind ja mittlerweile sowieso eher üblich).
    Die ganzen Anmerkungen zur Fahrbahnverengung kann ich nicht nachvollziehen, insbesondere wenn sie noch damit garniert sind, dass auf dem Radschutzstreifen niemand fährt. Vielleicht muss man den Autofahrern den richtigen Umgang mit einem Radschutzstreifen noch einmal deutlicher kommunizieren.
    Das Überholverbot bergab ist sinnvoll, da die Geschwindigkeit sich kaum unterscheidet (wenn sich alle an die Verkehrsschilder halten) und man so mehr Abstand zu den parkenden Autos halten kann (ein „Dooring“-Unfall wäre da eher hässlich).
    Einzige Kritik ist der kurze Schutzstreifen bergab und hier insbesondere die nach der kurzen Strecke schlecht ausgebildete Wiedereinfädelung in den Verkehr. Bisher hatte ich keine Probleme, aber Schulterblick, Handzeichen geben und aller PiPaPo inkl. Schlaglochvermeidung ist bergab, ggf. noch mit einem Bus an der Haltestelle ein hoher Aufwand/ein hohes Risiko für eine so kurze Strecke.

  • Als Anwohnerin (seit vielen Jahren) ist diese veränderte Fahrbahnführung für mich eine Katastrophe:
    1. PARKEN : wie bereits in einem anderen Kommentar erwähnt, muss ich ebenfalls mehrfach die Königsteiner Straße rauf und runter kreisen, wenn ich am Abend oder Nachmittag nach Hause komme und einen Parkplatz suche.
    Vor meiner Haustüre sind 13 Parkplätze verschwunden bzw. in Richtung Neuenhain verlegt worden. (Katastrophe)

    2. VERKEHRSSICHERHEIT: um in die vorhandenen Parkplätze einzuparken kann man oft nur rückwärts den Berg rauf einparken, dies führte jetzt oft zu unschönen Reaktionen mit anderen Autofahrern. D.h. das Verständnis von den nachfolgenden Autofahrern wird mit wilden Hupmanövern belohnt. Das berühmte Argument, von wegen „wir müssen doch aufeinander Rücksicht nehmen“ konnte ich leider mehrfach in den letzten Wochen überhaupt nicht mehr erkennen, was vorher nie ein Problem war. Weiterhin konnte ich mehrfach beobachten, wie problematisch es für Müttern mit kleinen Kindern, eventuell mit Einkäufen, es extrem schwer hatten, heil über die Königsteiner Straße auf die andere Seite zu kommen (weil parken ja nur da möglich).
    Oder eine andere Beobachtung, ganze Einkaufstaschen sind direkt auf dem überqueren gerissen und direkt auf der Fahrbahn gelandet.

    3. MEINE BEOBACHTUNG: Als Autofahrerin muss ich IMMER besonders auf Fahrradfahrer aufpassen, genügend Abstand halten, nur dann Überholen wenn kein Gegenverkehr und das hatte doch auch viele Jahre hier geklappt. Die Königsteiner Straße ist die Hauptverkehrsstraße durch Bad Soden und sehr stark befahren. Diese aktuelle Situation birgt meiner Meinung nach sehr viele Gefahrenmomente; die in keinster Weise berücksichtigt sind.

  • Die geplante Streichung/Verlegung der Parkplätze ist nicht durchdacht und in dieser Form nicht akzeptabel. Sie ignoriert die Lebensrealität der Anwohner und lässt zentrale Fragen unbeantwortet: Wo sollen Anwohner und Besucher künftig parken?
    Für viele Menschen ist ein Auto keine Komfortfrage, sondern notwendig. Insbesondere für Personen mit Gehbehinderung, ältere Anwohner oder Familien mit Kleinkindern. Der Wegfall/Verlegung direkter Parkmöglichkeiten bedeutet für sie erhebliche Einschränkungen im Alltag und ist schlicht unzumutbar.
    Die praktischen Folgen zeigen sich bereits: Ein beauftragter Handwerker konnte einen Termin nicht wahrnehmen, weil er keine Parkmöglichkeit gefunden hat und unverrichteter Dinge wieder wegfahren musste. Solche Situationen sind keine Ausnahme, sondern werden zur Regel werden.
    Es wäre sinnvoll gewesen, wenn einfach die gesamte linke Fahrbahnseite konsequent als Parkfläche ausgewiesen worden wäre, um den tatsächlichen Bedarf der Anwohner und ihrer Besucher abzudecken.
    Zudem führt die Verlegung des Parkraums zu einer Wertminderung von Wohneigentum. Immobilien ohne ausreichende Parkmöglichkeit verlieren an Attraktivität. Das ist eine direkte finanzielle Belastung für Eigentümer.
    Auch die Begründung, man wolle den Radverkehr fördern, überzeugt nicht! Ein erhöhtes Fahrradaufkommen ist aktuell nicht erkennbar. Hinzu kommt, dass der Fahrradweg in seiner Breite unverhältnismäßig erscheint. Maßnahmen müssen sich an realen Bedürfnissen orientieren, nicht an theoretischen Annahmen.
    Ich fordere daher eine grundlegende Überarbeitung der Planung unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen der Anwohner. Eine Umsetzung in der derzeitigen Form ist nicht hinnehmbar.

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