{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:22,“Nummer“:“P22″,“Typ_lang“:“Knotenpunkt optimieren“,“Typ_kurz“:“KPO“,“Zustand“:“Komplexe Verkehrssituation am Knotenpunkt durch zahlreiche Einmündungen.“,“Beschreibung“:“Für eine sichere und möglichst direkte Führung des Radverkehrs auf allen Wegebeziehungen sollen verschiedene Varianten geprüft werden. „,“Begründung“:“Durch die Optimierung des Knotenpunktes soll ein sicheres und zügiges Vorankommen gewährleistet werden. „,“Sonstiges“:“Die Überplanung des Knotenpunktes übersteigt den Rahmen eines Radverkehrskonzeptes. Es wird kein Kostenrahmen erstellt, da der Umfang und die Typen von Maßnahmen zur Anpassung des Knotenpunkts noch nicht abzuschätzen sind.“,“Umsetzungstyp“:null,“Sofortprogramm“:null,“Foto 1″:“122″,“Foto 2″:“123″,“Straße“:“Königsteiner Straße (L 3266) \/ Limesspange (L 3014)“,“Verkehrsmengen“:10208,“Baulast“:“Land“,“Gebietskörperschaft 1″:“Sulzbach“,“Gebietskörperschaft 2″:““,“Netzkategorie_Rad“:null,“Netzkategorie_Fuss“:null,“Verbindung“:“Bad Soden – Königstein“,“Schulverbindung“:null,“B+R – Verbindung“:null,“Freizeitverbindung“:null,“Sensibler Bereich“:null,“Schutzgebiete“:null,“Handlungsfeld“:“{\“Radverkehr\“}“,“Musterlösung 1″:null,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null,“MDB“:true,“Meldungen (1. OB)“:null,“Likes (2. OB)“:null,“Dislikes (2. OB)“:null,“Differenz (2. OB)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist \/ Barrierefreiheit-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll \/ Barrierefreiheit-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Potenzial_Rad“:null,“Priorität (Wert)“:null,“Priorität (A-D)“:null,“Priorität (Manuell)“:null,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis“:null,“Notiz intern“:null,“Potenzial_Fuss“:null},“geometry“:{„type“:“Point“,“coordinates“:[8.5130157999999997997520040371455252170562744140625,50.13346109999999811179804964922368526458740234375]}}

2 Kommentare
Völlig unverständliche Einschätzung da es sich u.a. i) um einen Schulweg handelt, ii) die Querung von Bad Soden, Musikerviertel Richtung Sulzbach und/oder AES glatte 4 unabhängige Ampelvorgänge benötigt, iii) die zum Autoverkehr parallelen Rad/Fussgängerampeln nach der letzten „Verschlimmbesserung“ nun nach den Autoampeln auslösen, d.h. Überquerungszeiten künstlich vermindert wurden, iv) Rad/ Fussgängerampeln anscheinend bei zu geringem zeitlichen Abstand zur potentiellen Auslösung (der anscheinend immer nur parallel zum Autoverkehr erfolgen kann) einen zusätzlichen Wartezyklus benötigen. Kurzum, diese Querung gehört dringend optimiert!
Hier geht es vor allem um die Sicherheit der Schulkinder. Besonders in den Stosszeiten zwischen 7.20 und 7.50 sollte die schnelle Überquerung in Richtung AES und MBS ohne an 3 Ampeln warten zu müssen Priorität haben