{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:32,“Nummer“:“P06″,“Typ_lang“:“Überquerungsstelle sichern“,“Typ_kurz“:“QSS“,“Zustand“:“Die Querung der Königsteiner Straße nicht ausreichend sicher gestaltet. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit liegt bei 50 km\/h. Das Kfz-Verkehrsaufkommen ist hoch und beträgt 7021 Kfz\/24h.“,“Beschreibung“:“Ausgestaltung der Überquerungsstelle mit vorgezogenem Seitenraum in Anlehnung an die Musterlösung unter Berücksichtigung der Belange der Barrierefreiheit. Ausführung mit differenzierter Bordhöhe empfohlen. Zusätzlich Anlage eines Fußgängerüberwegs prüfen. „,“Begründung“:“Eine ausgestaltete Überquerungsstelle ermöglicht das sichere Queren der Fahrbahn, insbesondere bei hohen gefahrenen Geschwindigkeiten. „,“Sonstiges“:null,“Umsetzungstyp“:null,“Sofortprogramm“:null,“Foto 1″:“135″,“Foto 2″:null,“Straße“:“Königsteiner Straße (L 3266)“,“Verkehrsmengen“:7021,“Baulast“:“Land“,“Gebietskörperschaft 1″:“Bad Soden am Taunus“,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Netzkategorie_Rad“:null,“Netzkategorie_Fuss“:null,“Verbindung“:“Bad Soden – Königstein“,“Schulverbindung“:null,“B+R – Verbindung“:null,“Freizeitverbindung“:null,“Sensibler Bereich“:null,“Schutzgebiete“:null,“Handlungsfeld“:“{\“Fußverkehr\“,\“Öffentliche und vernetzte Mobilität\“}“,“Musterlösung 1″:“QSS_FV_02″,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null,“MDB“:true,“Meldungen (1. OB)“:null,“Likes (2. OB)“:null,“Dislikes (2. OB)“:null,“Differenz (2. OB)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist \/ Barrierefreiheit-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll \/ Barrierefreiheit-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Potenzial_Rad“:null,“Priorität (Wert)“:null,“Priorität (A-D)“:null,“Priorität (Manuell)“:null,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis“:null,“Notiz intern“:null,“Potenzial_Fuss“:null},“geometry“:{„type“:“Point“,“coordinates“:[8.50123860000000064474079408682882785797119140625,50.14444919999999683568603359162807464599609375]}}

Ein Kommentar
Die Maßnahme sollte erst im Zusammenhang mit der städtebaulichen Entwicklung um den alten Rathausstandort erfolgen. Eine Realisierung vorher würde ggf. im Widerspruch zu den Bauzwischenphasen und der endgültigen Gestaltung und Wegeführung stehen.