{„type“:“Feature“,“properties“:{„fid“:14,“Nummer“:“P38″,“Typ_lang“:“Knotenpunkt optimieren“,“Typ_kurz“:“KPO“,“Zustand“:“Der Knotenpunkt ist nicht deutlich gestaltet. Der Beginn des verkehrsberuhigten Bereichs in der Brunnenstraße ist nicht deutlich.“,“Beschreibung“:“Einfahrtsbereich in den verkehrsberuhigten Bereich verdeutlichen. Kurzfristige Umsetzung mit mobilen Elememten möglich.“,“Begründung“:“Durch die Optimierung des Knotenpunktes soll ein sicheres Vorankommen gewährleistet werden. „,“Sonstiges“:“Die Überplanung des Knotenpunktes übersteigt den Rahmen eines Radverkehrskonzeptes. Es wird kein Kostenrahmen erstellt, da der Umfang und die Typen von Maßnahmen zur Anpassung des Knotenpunkts noch nicht abzuschätzen sind.“,“Umsetzungstyp“:null,“Sofortprogramm“:null,“Foto 1″:“98″,“Foto 2″:null,“Straße“:“Wiesenstraße“,“Verkehrsmengen“:null,“Baulast“:“Kommune“,“Gebietskörperschaft 1″:“Bad Soden am Taunus“,“Gebietskörperschaft 2″:null,“Netzkategorie_Rad“:null,“Netzkategorie_Fuss“:null,“Verbindung“:“Innenstadtbereich“,“Schulverbindung“:null,“B+R – Verbindung“:null,“Freizeitverbindung“:null,“Sensibler Bereich“:null,“Schutzgebiete“:null,“Handlungsfeld“:“{\“Fußverkehr\“,\“Radverkehr\“}“,“Musterlösung 1″:“VUG_04″,“Musterlösung 2″:null,“Musterlösung 3″:null,“MDB“:true,“Meldungen (1. OB)“:null,“Likes (2. OB)“:null,“Dislikes (2. OB)“:null,“Differenz (2. OB)“:null,“Verkehrssicherheit-Ist“:null,“Verkehrssicherheit-Soll“:null,“Fahrkomfort-Ist \/ Barrierefreiheit-Ist“:null,“Fahrkomfort-Soll \/ Barrierefreiheit-Soll“:null,“Direktheit-Ist“:null,“Direktheit-Soll“:null,“Potenzial_Rad“:null,“Priorität (Wert)“:null,“Priorität (A-D)“:null,“Priorität (Manuell)“:null,“Kostenrahmen“:null,“Kosten-Wirksamkeits-Verhältnis“:null,“Notiz intern“:null,“Potenzial_Fuss“:null},“geometry“:{„type“:“Point“,“coordinates“:[8.501465400000000727231963537633419036865234375,50.14160749999999922010829322971403598785400390625]}}

Kommentare

8 Kommentare

  • Der Bereich ist frisch städtebaulich hochwertig gestaltet und mit der gepflasterten Mischverkehrsfläche deutlich unterschiedlich zu dem vorherigen Strassenbereich gestaltet und so als verkehrsberuhigter Bereich erkenntlich. Die Kritik an der neuen Gestaltung erachte ich nicht für gerechtfertigt. Neuerliche Investitionen entsprechend sind gleichfalls nicht angemessen und provisorische Maßnahmen absehbar stadtgestalterisch nicht verträglich.

  • Der verkehrsberuhigte Bereich in der Innenstadt ist zwar kenntlich gemacht, wird aber oft von Autofahrern nicht berücksichtigt. Insbesondere die Clausstraße mit einem Alphaltuntergrund verleitet zum zu schnellen Fahren. Hier wären große Bodenmarkierungen, bzw. Piktogramme hilfreich, um die Autofahrer zu sensibilisieren, dass sie sich weiterhin in einem verkehrsberuhigten Bereich befinden.

  • Die Gestaltung der Mischverkehrsfläche an der Kreuzung lässt weiterhin auf einen Vorrang der Brunnenstraße gegenüber dem Wiesenweg schließen und das Fehlen der Vorfahrt in verkehrsberuhigten Zonen wird dauerhaft/regelmäßig missachtet.

  • Regelmäßig sind Geschwindigkeitsverstöße durch KfZ festzustellen. Die minimale Aufpflasterung ist homöopathisch und stellt kein Hindernis für die darüberdonnernden SUVs dar. Als Fussgänger fühlt man sich nach wie unsicher und muss immer zur Seite springen, wenn ein KfZ anrauscht. Im Vergleich zum Zustand vor Umbau i.W. keine Änderung feststellbar.

  • In unserer Straße, die als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen ist, wird regelmäßig viel zu schnell gefahren, oft deutlich schneller als Schrittgeschwindigkeit. Obwohl hier eigentlich besondere Rücksicht gelten sollte, insbesondere wegen spielender Kinder und der Anwohner, halten sich viele Autofahrer nicht daran. Die bestehende Beschilderung reicht offenbar nicht aus, um das Verhalten zu ändern, wodurch eine reale Gefahrensituation entsteht.

    Die Clausstraße zB wurde vor vielen Jahren auf Kosten der Bürger saniert, jedoch falsch geplant. Diese Straße entspricht eigentlich keinem echten verkehrsberuhigten Bereich, da sich die Fahrbahn deutlich unterscheidet, sie wirkt eher wie eine Rennpiste.

    Auch seit der Umwandlung in eine Sackgasse hat sich die Lage nicht verbessert: Autos fahren schnell hinein, um einen Parkplatz zu suchen, finden keinen und fahren dann ebenso schnell wieder hinaus.

    Ich habe die Stadt mehrfach darum gebeten, zumindest Piktogramme auf der Fahrbahn anzubringen. Ich war auch beim Bürgermeister – leider hat sich nichts getan. Stattdessen heißt es von der Stadt, es sei „zum Glück noch nie etwas passiert“. Bedeutet das, dass man erst warten muss, bis etwas passiert?

    Inzwischen wohnen viele Kinder in der Clausstraße. Die Situation ist gefährlich, insbesondere weil die Häuser direkt an der Straße liegen. Zudem höre ich regelmäßig Fußgänger, die sich über den schnellen und behindernden Verkehr beschweren, vor allem am Marktsamstag.

    Bitte tun Sie endlich etwas. Es kann doch nicht so kompliziert sein, zumindest Piktogramme auf der Fahrbahn anzubringen.

  • Die kürzlich beendeten Umarbeiten im Rahmen der Gewährleistungsfrist bei der Sanierung der Brunnenstraße lassen einen ratlos zurück: Hier wurde ganz bewusst die Aufpflasterung wieder zurück gebaut. Geht’s noch, Stadtverwaltung? Nun kann wieder – wie vor Sanierung – barrierefrei durchgebrettert werden. Vielen Dank für nichts!

  • Auch wenn der Bereich insgesamt optisch schön aussieht, scheinen die Rinnen für die Autofahrer missverständlich zu sein oder diese brauchen mehr Hinweise/Kontrollen, dass die Brunnenstraße gegenüber dem Wiesenweg nicht im Vorrang ist.
    Als Radfahrer oder Fußgänger nehmen mir die Autos meistens die Vorfahrt (vor allem wenn ich aus Richtung Bahnhof komme und die Autos aus Richtung Alleestraße, also von links).

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